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Schillerplatz

Der Schillerplatz ist in die Jahre gekommen und bedarf dringend der Sanierung und Neugestaltung. Im Rahmen des Stadtumbauprogramms "Aktives Stadtzentrum Kaiserslautern" sowie durch die Verlegung des Buswartebereichs im Zusammenhang mit der Neugestaltung der "Neuen Stadtmitte" und dem damit verbundenen, neuen Verkehrsführungskonzeptes bekommt auch der Schillerplatz ein neues Gesicht.
Schillerplatz um 1905 © Stadt Kaiserslautern Schillerplatz um 1905 © Stadt Kaiserslautern
Geht man in das 19. Jahrhundert zurück, war der Schillerplatz in ein Platzgefüge rund um die Fruchthalle eingebunden. Er war zu keiner Zeit bebaut.
Schillerplatz heute © PRtext
Schillerplatz heute © PRtext
Der Platz liegt als Verbindungsachse zwischen der Innenstadt und dem nördlichen Stadtgebiet. Er grenzt an die Fußgängerzone und ist vielfältig in das urbane Stadtleben eingebunden. Der heutige Zustand macht aber eine Sanierung und damit eine Neugestaltung des Schillerplatzes unumgänglich.
Visualisierung des neuen Schillerplatzes © ECE Visualisierung des neuen Schillerplatzes © ECE
Die Neugestaltung des Schillerplatzes ist eingebunden in das Stadtumbauprogramm „Aktives Stadtzentrum Kaiserslautern“, das durch das Land Rheinland-Pfalz zu 80 Prozent gefördert wird. Die Neugestaltung des Schillerplatzes steht im Zusammenhang mit der Gestaltung der „Neuen Stadtmitte“ und der damit einhergehenden neuen Funktion der Fruchthallstraße. Die dort geplante Verkehrsberuhigung südlich der Fruchthalle soll mit dem Schillerplatz verknüpft werden und der Platz wird sich künftig zur Fruchthalle hin öffnen.

Charakteristisch für den Schillerplatz sind die großen Platanen. Hier soll es zur Belebung und Raumbildung künftig auf der südlichen Seite der Fruchthallstraße weitere Bäume geben. Die Freisitzflächen sollen erweitert werden und ein modernes Lichtkonzept installiert werden. Doch es gibt noch weitere Potentiale, die bei einer Neugestaltung in die Überlegungen der Stadtplaner einbezogen werden. Dazu gehört die Außengastronomie im Sommer. Diese kann bei einer räumlichen Konzentration gesichert und ausgebaut werden. Die Vorbereiche (Laufzone und Schaufenster) werden dabei wie bisher freigehalten. Auch das Wasserspiel kann erhalten werden.


 
 

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